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pop jazz

Sarah Kaiser

Grüner  (Pop Jazz)
VÖ: 08.10.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 5110
15,00 €
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"Sie gehört zu den ganz bemerkenswerten jungen Jazzsängerinnen in der Republik", notierte Die Rheinpfalz und bescheinigte Sarah Kaiser zudem "eine außergewöhnlich schöne und frische Stimme von gutklingender Sinnlichkeit". Seit ihrem vielbeachteten CD-Debüt von 2003 geht die 35-jährige Berlinerin ihren ganz eigenen Weg, auf dem sie sich bemerkenswert stilsicher zwischen Soul, Gospel und Jazz bewegt.

Jetzt stellt Sarah Kaiser auf ihrer aktuellen Tour ihr nunmehr viertes Album "Grüner" vor, das auf dem renommierten Label JAZZ'n'ARTS des Mannheimer Produzenten und Trompeters Thomas Siffling am 8. Oktober veröffentlicht wird. Ein Novum für die auch als Dozentin für Gesang arbeitende, vielbeschäftigte Künstlerin: Denn mit "Grüner" präsentiert Sarah Kaiser, Absolventin der Hochschule für Musik Hanns Eisler (Berlin) sowie Studentin der Royal Academy of Music (London), erstmals komplett eigene Songs in deutscher Sprache: "Diese Platte ist für mich das persönlichste Werk bisher. Eigene Texte in deutscher Sprache sind eher ungewöhnlich in der hiesigen Jazzszene. Dazu kommt eine reduzierte, ehrlich, direkte Musik, die sich fast "nackt" anfühlt", erklärt sie.

Gemeinsam mit ihrem langjährigen, kongenialen Begleiter Samuel Jersak an den Fender Rhodes, der auch als Komponist, Arrangeur und Co-Produzent fungierte, sowie Tommy Baldu an den Drums und Martin Simon am Kontrabass hat Sarah Kaiser "Grüner" eingespielt, die sie bis auf Tommy Baldu auch live begleiten werden - bei der Tour wird Martin Rott an den Drums Platz nehmen. Auf ihrem Album sind soulig, jazzig tönende Songs versammelt, die ehrlich und intensiv von Beziehungserfahrungen und persönlichen Begegnungen erzählen und die Sängerin gleichzeitig vor eine große Herausforderung gestellt haben: "In seiner Muttersprache legt man jedes Wort auf die Goldwaage und fühlt sich nackter, als wenn man im eigenen Land in fremder Sprache singt."

Angesprochen auf die Bedeutung ihrer Band und die Arrangements erklärt Sarah Kaiser: "Wir wollten eine reduzierte Instrumentierung haben mit Fender Rhodes, Kontrabass und Schlagzeug. Das fühlte sich an wie auf dem Hochseil ohne Netz. Aber genau das macht auch den Reiz dieser Platte aus. Jede Musikerpersönlichkeit ist wichtig, und meine Stimme hat viel Platz zum Atmen." Veredelt wurden einige Arrangements durch Thomas Siffling (Trompete) und Olaf Schönborn (Saxophon), der auch live in der Sarah Kaiser-Band zu hören sein wird. "Musik muss in Herz und Beine gehen - sie muss irgendwie groovig, soulig oder jazzig sein", hat Sarah Kaiser einmal in einem Interview gesagt. Auf ihrem neuen Album "Grüner" löst sie gemeinsam mit ihrer Band dieses Versprechen überzeugend und nachhaltig ein.



Besetzung
Sarah Kaiser voc
Samuel Jersak pno,rhodes,keys
Martin Simon bass
Tommy Baldu drums
Thomas Siffling trp,flgh
Olaf Schönborn sax
Uli Röser trb



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Samuel Jersak Trio

Green Land  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 23.10.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4509
15,00 €
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Der Pianist und Komponist Samuel Jersak vollbringt mit seinem zweiten Trioalbum „Green Land“ das Meisterwerk, aus eingängigen, poporientierten Songs Musik mit ungewöhnlichem Tiefgang zu machen.
Mit dem Bassisten Axel Kühn, Jazzpreisträger des Landes Baden- Württemberg 2009, und dem jungen, hoch talentierten Schlagzeuger Marcel Gustke geht Samuel Jersak, stilistisch gereift, einen weiteren Schritt auf seinem schon im Debütalbum „Journey To Sydney“ (JnA3607) eingeschlagenen Weg: hoch inspirierter Jazz, groovig und energiegeladen, lässig und entspannt.
Als Gäste geben der Trompeter Thomas Siffling, die Sängerin Debby Van Dooren und Jersaks langjährige musikalische Partnerin, die Berliner Sängerin Sarah Kaiser, der Platte ihren letzten Schliff.
„Wollte man diese klug und wunderbar eingängig amalgamierte Musik mit einem Wort beschreiben, so würde es wohl ganz altmodisch „stilvoll“ oder „ästhetisch“ lauten.“ (Volker Doberstein, Jazzpodium)



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Thomas Siffling Trio

cruisen  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 30.01.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4109
15,00 €
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Im neusten Werk „cruisen“ präsentiert das Thomas Siffling Trio mit Drummer und Percussionisten Markus Faller und dem Bassisten Jens Loh einen wunderbaren „easy going“ Nu/Lounge Jazz mit Anspruch und Tiefgang. Musik zu relaxen aber auch zum Hinhören. Also „Gebrauchsmusik“ im doppelten Sinn. Als Hintergrundsmusik beim Autofahren oder als Zuhörmusik bei einem guten Glas Wein. Ganz wie es beliebt und im weitergeführten Sinne der letzten Trio Platte „kitchen music“. Erweitert wird die Klangvielfalt der CD durch die Ungarische Gesangs Neuentdeckung Veronika Harcsa mit Ihrer tiefen und sinnlichen Stimme und dem Meister der elektronischen Tasten Xaver Fischer. Ein Weiteres Highlight der CD sind die 2 Remixe vom Club des Belugas und Jelly Jam am Ende der CD. Aber warum „cruisen“? Nach dem Erfolg der letzten Trio Platte „kitchen music“ mit den wunderbaren Rezepten zur Musik war es für Siffling klar dieses Konzept weiterentwickeln zu wollen. Aber nicht um jeden Preis und auch nur wenn man ein Thema finden würde, bei dem er sich nicht verbiegen müsse. Und was lag da näher als „cruisen“ für den bekennenden Autoliebhaber und Sportwagenfahrer Siffling. Liebt er es doch sich mit Autos auseinander zusetzten, Auto zu fahren oder ganz einfach nur zu cruisen. „Wenn ich mich in mein Auto setzte und den Motor anmache, dann freue ich mich wie ein kleines Kind“ So werden passend zur Musik neun wunderbare europäische Autorouten vorgestellt auf denen man dann beim Abfahren ganz entspannt sich die Neue CD „cruisen“ beim Cruisen anhören kann. Viel Spaß damit wünscht das JAZZ´n´ARTS Team.

Beim Kauf der CD über unseren Webshop erhalten Sie, wenn gewünscht einen exklusiven Bonustrack per Mail.

Interview im Go Delta Podcast:



Besetzung
Thomas Siffling (trp, flgh)
Jens Loh (bass)
Markus Faller (drums, percussion)

Xaver Fischer (keys) on track 2,4,8,9
Veronika Harcsa (voc.) on track 3,6



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Steffen Waltenberger Band

Advanced Clubbing  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 23.05.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3908
15,00 €
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„Advanced clubbing“ lautet der Titel und das Motto der zweiten JAZZ’n’ARTS-CD des Saxophonisten Steffen Waltenberger. Beeinflusst vom Soul und Funkjazz der 70er, klingen seine Kompositionen frisch und zeitgemäß, groovig und elegant. Seine Musik passt genauso zu einem entspanntem Abend in einem coolen Club wie zum Zuhören zuhause oder dem Cruisen in einem schönen Cabrio – music to make you feel good! Waltenberger denkt nicht in musikalischen Schubladen und spricht daher mit seiner Musik gleichermaßen Jazzliebhaber wie Popbegeisterte an. Dafür stehen auch seine Bandkollegen: Thomas Siffling (Baden-Württembergischer Jazzpreisträger) kommt, wie Waltenberger, aus dem Jazz, bedient aber auch sehr erfolgreich den Pop- und Elektronikmusikmarkt. Bassist Dirk Blümlein, seines Zeichens einer der gefragtesten deutschen Studiobassisten, ist ebenfalls als Grenzgänger zwischen Jazz und Pop tätig, u.a. mit seinem eigenen Trio oder als Bassist der Band Fool’s Garden. Auch die Gäste sind keine Unbekannten. Gitarrist Patrick Wieland sorgt bei den Fantastischen 4, Max Herre oder Die Happy für die Livegitarren. Für die Fanta 4 CD Fornika, die Wieland mit seinen Gitarren veredelte, gabs sogar Platin. Brandy Butler, die neue Stimme von WEELAND, sorgt auf 2 Songs für Gänsehaut-feeling. Und Perkussionist Markus Faller gehört ohne Zweifel zu den angesagtesten seines Faches. Gefragt nach seiner Motivation für diese Band antwortet Waltenberger: „Die Menschen, die meine CDs kaufen und auf unsere Gigs kommen, sollen vor allem eine gute Zeit haben. Meine Musik soll unterhalten im besten Sinne.“

Besetzung
Steffen Waltenberger: sax, comp., arr, fx
Thomas Siffling: tp, flgh, fx
Martin Meixner: organ, rhodes
Dirk Blümlein: bass
Michael Germer: drums

Gäste:
Brandy Butler: voc
Patrick Wieland: guitar
Markus Faller: perc.



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Olaf Schönborn´s Q4

Radio Jazz  (nu jazz/pop jazz)
VÖ: 04.04.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3808
15,00 €
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„Fließend, eingängig, entspannt … aber mit Tiefe, Groove und Energie", das wären beschreibende Worte, die einem beim Hören von „Radio Jazz", dem neuen Album des in Mannheim lebenden Saxophonisten und Labelchefs Olaf Schönborn unwillkürlich in den Sinn kommen. Orientiert hat sich der in Mannheim lebende Musiker und Labelchef für seine Kompositionen unter anderem an Vorbildern wie Pat Metheny und Vince Mendoza. Aber auch der Altsaxophonist Adderley fasziniert ihn, „ …weil da jeder Ton vor Energie und Gefühl vibriert, gerade auch bei den Balladen!“ Da ist Schönborn selbst ganz dicht dran, ist ihm doch ein warmer voller Ton auf dem Saxophon vertrauter als lautes, unsortiertes Geschrei auf dem Instrument. Ohne dabei nostalgisch zu werden, nimmt Schönborn mit „Radio Jazz" Bezug auf eine andere, gar nicht allzu lang zurückliegende Zeit – als das Radio mit einer reichhaltigen Musikauswahl und buntem Jazzprogramm das Hören noch zu einem Ereignis machte. Für Schönborn, den „großen Radiofan", wie er sich selbst bezeichnet, war das Radio lange die wichtigste Inspirationsquelle, auch wenn es heute, in Zeiten des „Formatradio", das immer nur die ewig gleichen Hits rauf und runternudelt, erscheint, als wäre dies alles eine Ewigkeit her. Musik, wie man sie gern im Radio hören würde! Und wie klingt diese „Radio Jazz“-Musik denn nun, die mit humorigen Songtiteln wie „April Showers“ und „Sonne im Mai“ das Augenzwinkern nie ganz sein lassen kann? Zunächst erbringt „Radio Jazz" den Beweis, dass auch „Jazz diesseits des Smooth" radiotauglich sein kann: Es sind ideenreiche, subtil arrangierte und melodische Kompositionen; ein Hauch von Latin, ein spürbarer, energetischer Touch südamerikanischen Feelings kommt hier auf – aber nicht ohne dezente Eigenwilligkeiten. Der schwierige Balanceakt, die Musik gleichzeitig so „perfect and sophisticated" wie eingängig und kurzweilig, kurz – einfach schön – zu gestalten, ist hier gelungen: Eine derart kraftvolle und prägnante, im positiven Sinne „ins Ohr gehende", Leitmelodie wie beispielsweise bei „For Pat" hat man im Jazz wohl seit Spyro Gyra nicht mehr gehört. Das grooveorientierte „Im Zug" lebt von seinem ostinaten Bassriff, über das Schönborn ein energiegeladenes Saxophonsolo aufspannt. Fast elegisch und transzendent hingegen kommt die Ballade „When Love Breaks Down" (im Original von Prefab Sprout) einher, immer wieder gebrochen durch entspannt freundliche Latin-Einlagen. Jede der Kompositionen auf „Radio Jazz" kommt in detailreichem, individuellen Gewand einher – Füllmaterial sucht man auf „Radio Jazz" vergebens; an diesem Album wird man auch längere Zeit Freude haben.

Besetzung
Olaf Schönborn - Sax
Daniel Stelter - Guitar
Martin Simon - Bass
Tilman Bruno - Percussion

www.radio-jazz.de




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Samuel Jersak

Journey to Sydney  (pop jazz)
VÖ: 22.09.2007
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3607
15,00 €
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Der Pianist Samuel Jersak, der hier sein Debüt als Leader seines eigenen groovig-melodischen Trios gibt, das auch gekonnt Soul- und Popeinflüsse mit in seine Songs einfließen lässt, ist schon seit Jahren als Produzent tätig und mittlerweile Partner des Xavier Naidoo-Toningenieurs Markus Born. Als früherer Kirchenorganist - der aber auch Jazz in Frankfurt und Pop in Hamburg studierte - konzentrierte er sich zunächst sehr erfolgreich auf die große Szene der christlichen Pop- und Jazzmusik und arrangierte und produzierte in seinem eigenen Studio in Stuttgart u.a. drei CDs der Sängerin Sarah Kaiser (www.sarahkaiser.de), die von Ihrem letzten Album weit über 20.000 Exemplare verkaufte. Mittlerweile in Mannheim heimisch geworden, produziert er inzwischen alles von Britpop über Funk zu Jazzalben, schreibt und produziert daneben aber auch Jingles und Filmmusiken. Auch als Pianist ist Samuel Jersak auf Grund seines geschmackvollen, melodischen Spiels und seiner Erfahrung als Arrangeur ein gefragter Musiker. Tourneen führten ihn mit ganz unterschiedlichen Projekten vom Liedermacherduo, über Jazztrio bis zum Gospelchor u.a. nach Italien, Frankreich, Spanien, Schweiz, Polen, Niederlande, Österreich und sogar nach Afghanistan und Saudi-Arabien. Auf seiner letztjährigen Australienreise beschloss er, die vielen neuen Eindrücke in ein erstes Soloprojekt einfließen zu lassen und er schrieb dafür 10 wunderbar melodische Songs. Keine Standardkopien, sondern modern klingende Songs, die sich in einem weit offenen musikalischen Kosmos zwischen EST, Bruce Hornsby, De Angelo, Brad Mehldau, George Duke, Billy Joel, Incognito, Steely Dan, Erykah Badu aber auch Keith Jarrett bewegen – und trotzdem als Album einen großen, einheitlichen Bogen bilden. Dazu tragen natürlich auch die hervorragenden Mitmusiker auf seiner CD bei, allen voran seine Triopartner der Hannoveraner Schlagzeuger Paul Kaiser, der sich die letzten 7 Jahre in Los Angeles als Studiodrummer einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat (u.a. mit Eric Marienthal, Gary Meek) aber auch als Lehrer an der berühmten L.A. Music Academy, zusammen mit Kollegen wie Joe Pocaro, Mike Shapiro und "JR" Robinson. Komplettiert wird das Trio vom Stuttgarter Bassisten Thorsten Meinhardt, der wie die beiden Anderen auch gerade mal dreißig Jahre alt ist... Das Sahnehäubchen für diese auch aufnahmetechnisch hervorragend klingende CD bilden zwei weitere Gäste (beides alte Freunde von Samuel Jersak, die seine Arbeit sehr schätzen): Der Trompeter Thomas Siffling, Jazz-Preisträger 2005, der gerade mit seiner letzten CD "Kitchen Music" (JAZZ’n’ARTS 3407) große Erfolge feierte und die holländischen Sängerin Danyelle Vanes. Genießen Sie die entspannte klangliche Reise durch die Weite Australiens!

Besetzung
Samuel Jersak (Bösendorfer, Fender Rhodes, Wurlitzer)
Paul Kaiser (dr)
Thorsten Meinhardt (basses)

Gäste:
Danyelle Vanes (voc)
Thomas Siffling (trp)
Marc Ebermann (b)



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Andrea Reichhart

Moment of Beauty  (mainstream/pop jazz)
VÖ: 02.10.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2604
15,00 €
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Mit Andrea Reichharts Debüt-CD „Moment of Beauty“ präsentiert sich eine frische und außergewöhnliche Stimme auf der deutschen Jazzszene. Eine „Vokalistin mit Kehlkopfakrobatik“ (Die Rheinpfalz), die ihr Publikum aber vor allem durch ihre Wärme und Ausdrucksstärke tief berührt. Ihrer stimmliche Ausbildung am Hilversum Conservatorium in Holland folgten einige Jahre Aufenthalt in Köln. Eine enge Zusammenarbeit mit dem saarländischen Gitarristen Ro Gebhardt, auf dessen Album „On my mind“ (JAZZ’n’ARTS RECORDS1703) sie auch zwei Titel sang, dem Jazztrio des Pianisten Martin Preiser, sowie der Vokalgruppe OOYAAH! führte sie schließlich wieder in die Nähe ihrer Heimatstadt Kaiserslautern zurück. Nach Touren durch Deutschland und Konzerten in Frankreich und Luxemburg nahm sie eine kreative Auszeit, um die eigenen Songideen zu Papier zu bringen. Mit ihrer ersten CD präsentiert Andrea Reichhart ein vielschichtiges Debüt. In ihrer Wahl der musikalischen Besetzung nutzt sie alle Freiheiten – sei es im Duo mit Kontrabassist Hanns Höhn, im Trio mit Cello und Flügel, oder in klassischer Quartettbesetzung mit dem Schlagzeuger Lars Binder, der auch schon bei den CDs von Changes (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100) und vom Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200) mitwirkte. Ihre Kompositionen zeugen von Eigenständigkeit und Authentizität und schöpfen aus einem musikalisch weit greifenden Background. In ihrem Songwriting ist der Jazz in seiner Vielfältigkeit stets die Quelle ihrer Inspiration. Und sie schreibt Texte (darunter einer auch auf deutsch), die ihre persönlichen Erlebnisse und eine ausgeprägte Phantasie zu kleinen Geschichten formen. Ob weiche, tragende Melodiebögen oder rasante und percussive Scats – sie singt in einem Balanceakt zwischen ergreifender Schlichtheit und Verspieltheit und veranlasst die Presse zu Aussagen wie:
„stimmliches Leuchtfeuer“ (Die Rheinpfalz)
„Sie singt mit engelsgleichem Timbre und sehr natürlichem Ausdruck“ (Saarbrücker Zeitung)
„virtuoser Scatgesang mit im Wortsinn atemberaubender Stimmtechnik“ (Fuldaer Zeitung)
„Ihre Stimme ganz Gefühl, Klang, Lautmalerei“ (Saarbrücker Zeitung)
„Diese Frau könnte eine deutsche Norah Jones werden. Wie sie mit ihrer sinnlich-erotischen Stimme variantenreich die meist eigenkomponierten Songs interpretierte, hatte große Klasse. Vor allem bei Balladen ist die Sängerin aus Kaiserslautern eine Ausnahmeerscheinung in unserem Land...“ (Rhein Zeitung)

Besetzung
Andrea Reichhart(vocals)
Lars Binder (drums)
Hanns Höhn (bass)
Christian Maurer (p, keyb, perc, prog, voc)
Roland Gebhardt (guitar)
Richard Perciful (cello)
Martin Preiser (piano)
Martin Reichhart (bass)

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Acoustic Affaire

Mira  (pop jazz/nu jazz)
VÖ: 02.03.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1303
15,00 €
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Einen gut gerührten Cocktail aus Latin,Pop und hochprozentigem Jazz bietet das Mannheimer Quintett acoustic affaire. Auf ihrer ersten CD "mira" finden sich neun Eigenkompositionen und eine Vokal-Bearbeitung eines Vince Mendoza-Stückes. Das musikalische Konzept der Band bestand schon seit der Gründung 1997 in dem Versuch, ein Gleichgewicht zwischen schönen Melodien, Improvisation, abwechslungsreichen Arrangements und akustischem Flair herzustellen. Am Mikrofon begeistert die charaktervolle Sängerin Annette Kienzle. Ihre Stimme wird getragen vom facettenreichen Bandsound für den Ralf Blaschke (Gitarre), Stefan Engels (Kontrabass), Thomas Hammer (Percussion) und der Saxophonist Olaf Schönborn sorgen. Olaf Schönborn veröffentlichte auf diesem label bereits CDS mit seinem Quintett “CHANGES” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0100) und mit dem Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200). Thomas Hammer ist auch auf Rainer Tempels CD “Album 03” zu hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102). Weitere Infos zu den einzelnen Musikern und dzur Gruppe finden Sie auf der websitewww.acoustic-affaire.de.) Die Kompositionen stammen überwiegend aus der Feder von Ralf Blaschke und besitzen in ihrer Grundhaltung einen eher ruhigen Charakter. Nie aufdringlich, ohne dabei aber flach oder belanglos zu wirken. Vom relaxten, Stan Getz-ähnlichen sound im ungarischen "Asszonyàg" zur Gitarrenarbeit à la Pat Metheny`s 80/81 im eher Folk-Pop orientierten "Wondering Eyes" oder der interessanten Vokalversion des ursprünglich instrumentalen Vince Mendoza Stückes Ninos "Goodbye for now". Bei Lost Time gerät dann auch mal die Klavierarbeit des Gastmusikers und Recordingchef (Holger Engel) mehr in den Vordergrund, was für Abwechslung im Bandsound sorgt.

Besetzung
Annette Kienzle (voc)
Ralf Blaschke (g)
Stefan Engels (b)
Thomas Hammer (perc, dr)
Olaf Schönborn (sax)
Guest: Holger Engel (keyb, p)

recorded 2003

www.acoustic-affaire.de

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Changes

Jazz Changes?  (mainstream/pop jazz)
VÖ: 02.02.2000
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0100
15,00 €
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Bei der Gruppe Changes ist Vielseitigkeit Trumpf: von der hitverdächtigen Melodie in “For you” zum packenden Afro Cuban Groove in ”For Bobby", vom virtuosen Piano Intro in “One bird, one stone” zum filligranen ”Kastanie", dem relaxed groovenden Opener “Hands off the wheel” zum kraftvollen Bluesfeeling in ”Out in the fields", vom sanften Bossa in “Ce qu’elle dit”, dem entspannt swingenden ”Michael´s Blues" zum knackigen Hip Hop im prägnant kurzen Maulbeerbaumbeerblues”. Aber auch innerhalb der einzelnen Songs wechseln die Klangfarben durch die Interaktion der fünf Musiker ständig, so z.B. im poppig beginnenden ”Changes", das sich im Saxophon-Solo fast ekstatisch steigert. So kristallisiert sich bei all der Verschiedenartigkeit der Kompositionen doch ein dominierender, gemeinsamer Gruppensound, geprägt durch das intensive, intuitive Zusammenspiel des Quintetts. Der drummer Lars Binder und Olaf Schönborn (sax) sind auch Fritz Münzers Tentet Album zu hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200). Der Saxophonist ist zudem auch bei der Gruppe “acoustic affaire” mit von der Partie (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1303).

Besetzung
Olaf Schönborn (sax)
Sebastian Nölle (git)
Lars Binder (dr)
Torsten Steudinger(bs)
Rainer Böhm (p)

recorded August 2000

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Various Artists

Relaxing Jazz Vol.2  (nu jazz/pop jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA S02
5,00 €
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Smoothed jazz sounds

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Various Artists

Groovin´ Vol.1  (nu jazz/pop jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA S03
5,00 €
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Relaxed jazz grooves

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Various Artists

kitchen music II  (mainstream/pop Jazz)
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4609
9,90 €
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Eine persönliche Zusammenstellung Thomas Siffling´s von verschiedenen Künstlern bzw. Titeln aus dem JAZZ´n´ARTS Katalog.
Herausgekommen ist ein schöner Mix aus groovigem poppigem Jazz mit diversen Gesangsstücken und Instrumentals.
Viel Spass bei hören.

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Various Artists

Genusskultur - kitchen music II  (mainstream/pop jazz)
Buch mit CD
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4609_b
29,80 €
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Ein Kochbuch mit Jazz-CD, herausgegeben von Susanne Culjak und Thomas Siffling, der auch die Musik zusammenstellte. Illustriert von Martin Burkhardt. Mit CD (Compilation) "kitchen music2"; eine persönliche Zusammenstellung Thomas Siffling´s von verschiedenen Künstlern bzw. Titeln aus dem JAZZ´n´ARTS Katalog.
Herausgekommen ist ein schöner Mix aus groovigem poppigem Jazz mit diversen Gesangsstücken und Instrumentals.
Viel Spass bei hören.

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Sarah Kaiser
Siffling/Prandl
Oliver Strauch
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